Freitag, 21. November 2014

Lussekatter

Lussekatter ohne Safran geht gar nicht. Wo sollen die denn sonst ihre schöne gelbe Farbe herbekommen. Ganz bestimmt nicht einfach so! Deshalb: Safran ist ein muss. Jetzt noch ein bisschen Hintergrundwissen. Tradionell wird das Schwedische Gebäck zum Luciatag am 13. Dezember gebacken. "Julgalten" ist die traditionelle Form, die einem S sehr ähnelt,  und am meisen geformt wird. Hier das Rezept:
Lussekatter:
Zutaten:
500g Butter
500 ml Milch
50g Hefe
1 Tl Salz
2 Tl Zucker
900g Mehl
etwas gemahlener Safran
125g Margarine
150g Zucker
2 Eier


Zubereitung:
1. Ein Ei in einer Tasse verquirllen.
2. 50g Margarine, die Milch, 2 Tl Zucker, 1 Tl SZ und die Hefe erwärmen und alles verrühren.
3. 700g Mehl dazukneten. Diesen Teig zur doppelten Größe aufgehen lassen.
4. 125g Margarine mit 150g Zucker verrühren, den Safran und das Ei dazugeben und gut verrühren.
5. Den Safran zum Hexerei geben und verkneten. Die restlichen 200g Mehl dazugeben und unterkneten.
 6. Lussekatter formen und noch einmal gehen lassen. Mit dem verwurstet Ei bestreichen.

Bei 250°C 8 - 10 min Backen







Mit diesem Beitrag nehme ich am Fika Blogevent im Holunderweg 18 teil.





Mittwoch, 8. Oktober 2014

Mohn-Orangen Shortbread

 
Heute habe ich ein sehr leckeres Shortbread für euch dabei. Es ist die Perfekte Mischung aus Keks, Mohn und Orange und schmeckt gigantisch. Ich habe es für das Blogevent für Persis und ihren neuen Blog Yumlaut gebacken. Bekommen hat es meine Familie auf einem Geburtstag und ich habe viele positive Rückmeldungen bekommen. Hier das Rezept:
 



Mohn-Orangen Shortbread
 
Zutaten:
 
350g Mehl
100g Zucker
200g Butter
40g Mohn
1 Prise Salz
1Prise Backpulver
1 Pck. Orangenschalenaroma
 
Zubereitung:

1. Mehl, Zucker, Mohn, Backpulver, Orangenschalenaroma und Salz vermischen.
2. Butter dazugeben und zügig unterarbeiten.
3. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen und mit einer Gabel gleichmäßig einstechen.
 
Backen: 180°C/15-18 Minuten bis das Shortbread goldgelb ist.
 
4. Den Rand wegschneiden und den Rest in Stücke schneiden.
 
Guten Appetit!
 
 
 
Liebe Persis,
 
Ich wünsch dir viel Spaß mit deinem neuen Blog und danke dir für dieses coole Blogevent. Dadurch wurde ich quasi "gezwungen" auch ein Blech Shortbread zu machen und es schmeckt super klasse toll.
Liebe Grüße
Christiane

Yumlaut





 

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Gefüllte Tomaten

Heute gibt es mal wieder etwas salziges. Nämlich Tomaten mit Hackfleischfüllung. Dazu gibts Reis. Hier das Rezept:




Gefüllte Tomaten

Für 4 Personen

Zutaten:

1 Brötchen
1Zwiebel
100g Champignons
etwas ÖL
Salz, Pfeffer
8 Fleischtomaten
150g Schlagsahne
500g Hackfleisch
1 Ei
1Tl Senf
100g Gouda
4 Portionen Reis

Zubereitung:

1. Brötchen in etwas Milch einweichen.
2. Zwiebel schälen und fein Würfeln. Pilze putzen und auch klein schneiden. Beides in etwas ÖI  anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.Stehen lassen.
3. Tomaten waschen, den grünen Ansatz herausschneiden, und je Tomate einen Deckel abschneiden. Die Deckel würfeln. Die Tomaten aushöhlen, das Innere mit der Schlagsahne mitHilfe einer Gabel vermischen und würzen.
4. Das Brötchen ausdrücken. In einer Schüssel mit der Pilzmischung,dem Hackfleisch, dem Ei und dem Senf verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. In die Tomaten füllen.
5. Die Tomaten-Sahne Mischung in eine Ofenfeste Form gießen und die Tomaten hineinsetzen. 40 Minuten bei 175°C backen.
6. Den Gouda reiben und nach ca. 25 Minuten über die Tomaten streuen.
7. Den Reis nach Packungsanleitung kochen.

 Guten Appetit!

Sonntag, 28. September 2014

Oma's Lebkuchen und die Weihnachtszeit im September

Heute möchte ich euch erklären, warum die Weihnachtszeit bei mir schon im September anfängt.


Vor ein paar Tagen las ich in der Zeitung, dass die Leute sich aufregen, dass im September bereits Lebkuchen und Co. angeboten wird. Mich stört das nicht besonders arg, denn auch für mich beginnen die Vorbereitungen schon im September. Und zwar habe ich heute den ersten Lebkuchenteig für dieses Weihnachten gemacht. Und was passiert dann mit dem Teig, fragen sich jetzt sicher viele. Ganz einfach, der Teig darf 2 Monate im Keller ruhen. Dann schmecken die Lebkuchen erst richtig gut.
Als ich letztes Jahr auf das Rezept auf Chefkoch gestoßen bin, habe ich mich gefragt ob das wirklich geht oder ob der Teig schlecht wird. Bei den Kommentaren habe ich gelesen, dass eine Person den Teig 1 Jahr lang hat liegen lassen. Ich wollte dem Rezept eine Chance geben und habe es ausprobiert. Und das Ergebnis war echt gut. Hier nun das Rezept:

Omas Lebkuchen

Zutaten:

250g Honig
250g brauner Zucker
100g Butter
1 Pck. Lebkuchengewürze
100g Mehl
2 El Kakao
2 Eier
12g Pottasche
2cl Kirschwasser
die abgeriebene Schale 1 Zitrone oder 1 Pck. Zitronenschalenaroma

Zubereitung:

1. Die Pottasche im Kirschwasser auflösen und beiseite stellen.
2. Den Honig und den Zucker erwärmen und unter rühren die Butter, das Lebkuchengewürz und den Zitronenabrieb zufügen und leicht abkühlen lassen. Am besten in eine größere Schüssel oder in die Küchenmaschine umfüllen.
3. Das Mehl und den Kakao zugeben und verkneten.
4. Die Eier unterkneten.
5. Die aufgelöste Pottasche in den Teig kneten.
6. Den Teig solange verkneten bis er nicht mehr klebt, sondern glatt ist und glänzt, eventuell noch etwas Mehl zugeben.
7. Eine Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und zwei Monate an einem kühlen, dunklen Ort (am besten im Keller) liegen lassen.

Wichtig: Den Teig während der Zubereitung nicht zu lange stehen lassen, er wird sonst fest und lässt sich nur noch sehr schwer bearbeiten.

Den Rest des Rezeptes werde ich in 2 Monaten posten.

Originalrezept: Omas Lebkuchen

Dienstag, 9. September 2014

Blätterteigherzen mit Vanillecreme

Blätterteig ist eines meiner Lieblingsteige. Allerdings habe ich es noch nicht gewagt ihn selber zu machen, deshalb kaufe ich immer welchen. Auch ein totaler Fan von Vanille bin ich. Deshalb habe ich für diesem Post eine sehr leckere und sehr einfache Mischung der beiden kreiert. Die Idee kam mir schon zu Weihnachten, aber da hatte ich zu wenig Zeit sie umzusetzen. Danach ist sie mir immer im Kopf geblieben, aber es gab so viele andere Sachen, die ich machen wollte. Bis zu einem schönen Sonntag, ich hatte in der Woche zuvor wieder Blätterteig gekauft mit dem Hintergedanke endlich dieses Rezept zu versuchen.

An Weihnachten dachte ich an Sterne währen ganz gut, für den Muttertag Herzen, aber auch mit anderen großen Ausstechern kann man dieses Rezept zubereiten. Allerdings verbacken die Formen ein wenig, deshalb sind einfache Formen besser. Sehr gut sind Kreise oder den Teig einfach in Vierecke schneiden.







Blätterteigherzen mit Vanillecreme

Zutaten:

1 Rolle Blätterteig
1 Pck. Dr. Oetker Paradiescreme Vanille

Zubereitung:

Aus dem Blätterteig Herzen (oder andere Formen) ausstechen. Diese nach Packungsanleitung backen. Kurz auskühlen lassen. Dann die Herzen mit einem Messer mit Wellenschliff aufschneiden. Während dem Backen kann die Creme angerührt werden. Dazu die Paradiescreme nach Packungsanleitung zubereiten und für einiger Zeit kaltstellen (ca 20-30 Minuten). Die Creme in einen Spritzbeutel geben und auf die Unterteile der aufgeschnittenen Herzen spritzen. Das Oberteil darauf legen und leicht andrücken.

Guten Appetit!


Dienstag, 2. September 2014

Kernige Grießklöse


Heute möchte ich euch ein Rezept meiner Mutter vorstellen. Sie kocht jeden Mittag warm für die Familie. Da ich im Betrieb esse, bekomme ich Abends oder wenn ich von der Arbeit kommen noch etwas, wenn ich Hunger habe. Bei diesen Grießklösen sage ich nicht nein, den sie sind sehr lecker. Hier das Rezept:

Kernige Grießklöse

Zutaten:

1 Liter Milch
40g Butter
1/2 Tl Salz
1 Vanilleschote, das Mark
350g Hartweizengrieß
2 Eier
Zucker nach belieben

Zubereitung:

1. Das Mark der Vanilleschote auskratzen und mit Zucker und Salz aufkochen.
2. Den Grieß dazu geben und abbrennen.
3. 1 Ei noch in die warme Masse rühren, das zweite einrühren, wenn die Masse abgekühlt ist.
3. Klöse formen und im Salzwasser ca. 10-12 Minuten ziehen lassen. Dazu das Salzwasser kochen lassen, die Klöse hineingeben, das Wasser nocheinmal aufkochen lasse und dann die Herdplatte ausschalten und die Klöse noch ca. 10 min darin ziehen lassen.

Dazu passen hervorragend Buttersemmelbrösel und Kompott z.B. eingemachte Birnen.

Für die Buttersemmelbrössel einfach Butter in einer Pfanneschmelzen, die Semmelbrösel dazu und bräunen.

Dienstag, 26. August 2014

Sugar-Cookies

Letztens habe ich bei American Heritage bestellt. Dabei war ein toller Keksaustecher in Form einer Schneeflocke. Dabei war ein Rezept für Sugar-Cookies. Die waren so lecker, das ich das Rezept mit euch teilen möchte. Als ich den Teig fertig hatte, habe ich ihn geteilt und in die eine Hälfte noch etwas Zimt geknetet. Allerdings sind die etwas dunkel geworden, deshalb gibts davon kein Foto. Lecker geschmeckt haben sie trotzdem. Außerdem war die Zeit etwas knapp, deshalb habe ich keine Plätzchen ausgestochen, sondern den Teig zu einer Rolle geformt und diese in Scheiben geschnitten. Geschmacklich waren sie sehr gut. Hier das Rezept:

Sugar-Cookies

Zutaten:

120g Butter
75g Zucker
300g Mehl
1 Tl Backpulver
1 Ei
1 Tl Vanilleextrakt

Zubereitung:

1. Die Butter und den Zucker schaumig rühren.
2. Das Ei und den Vanilleextrakt dazugeben und gut verrühren.
3. Das Mehl mit dem Backpulver dazuschütten und alles gut verkneten.
4. Min. 1 Stunde im Kühlschrank kühlen.
5. Ausrollen und Plätzchen ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und evtl. mit gequirltem Ei bestreichen.

Backen: 175°C/8-10 Minuten (Leichte Färbung)

Guten Appetit!